An einem kalten ungemütlichen Sonntag, an dem man rausgeht und einen Spaziergang macht und dann auf dem Sofa sitzt und ein gutes Buch ließt, freut man sich auf eine Tasse Ostfriesen-Tee. Der schmeckt lecker -auf Kandis und mit frischer Sahne. Die sächsische Bäbe ist eine wunderbare Ergänzung dazu. Die muss man eine Stunde vorher backen und etwas abkühlen lassen. Wie jeder Hefekuchen schmeckt er am besten frisch.

Sächsische Bäbe

Zutaten

  • 400 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 160 g geschmolzene Butter
  • 3 Eier
  • 3 EL 30-36% Sahne
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • 5 g frische Hefe
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 200 g Rosinen

Anleitungen

  1. Mehl, Zucker, Salz und Butter in einer Schüssel vermischen.

    Eier mit Sahne verquirlen und dazu geben.

    Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und ebenfalls nach und nach dazu geben. Alles zusammen ca. 15 Minuten (oder so lange bis der Teig sich vom Schüsselrand löst und Blasen schlägt) kneten. Zum Schluss die Rosinen (wer mag) unterkneten. Den Teig mehrere Stunden (ich nehme weniger Hefe, dafür lasse der Hefe sehr viel Zeit zum Wachsen) an einem warmen Ort stehen lassen. Wenn er sich verdoppelt hat, aus der Schüssel rausholen und noch mal durchkneten. Eine Napfkuchenform mit Butter einfetten, mit Paniermehl ausstreuen und den Teig rein geben. In einem auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 1 Stunde backen. Die Bäbe stürzen und abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben.